Wiederaufnahme des Sportbetriebes

Wiederaufnahme des Sportbetriebes

Nachdem die Landesregierung weitere Lockerungen im Umgang mit der Corona-Pandemie beschlossen hat, dürfen Sportvereine unter bestimmten Voraussetzungen wieder die Sportstätten nutzen. Oberste Priorität haben dabei weiterhin die Einhaltung der Abstands- und Hygieneregeln. Wenn alle ein paar Spielregeln zur Hygiene einhalten, können wir weiterhin gemeinsam Sporttreiben - trotz Coronavirus. Wer krank ist oder sich krank fühlt, sollte ohnehin nicht zum Sport gehen!

Ein Übungsbetrieb in den Sportstätten kann nur erfolgen, wenn ein Konzept zur Einhaltung der Hygienevorschriften, unter Berücksichtigung der Rahmenempfehlungen der Sportfachverbände vorliegt. Das Hygienekonzept des TSV Deuringen ist hier einsehbar und zum Download vorbereitet.

 

Urlaubsrückkehrer aus Risikogebieten laut RKI dürfen für 14 Tage (ab Rückkehrzeitpunkt) das Gelände des TSV Deuringen nicht betreten und somit an keinerlei Sportangebot teilnehmen.

Als Risikogebieten gelten alle Länder die das RKI als Risikogebieten einstuft.
https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Risikogebiete_neu.html

Alle anderen Länder sind von dieser Regelung nicht betroffen und hier gelten die identischen Regeln wie bisher.
Bitte beachten und gerne auch unter den Sportler verbreiten.
Es gelten natürlich alle weitereN Hygieneregeln wie bisher auch.

 


Hygienekonzept TSV Deuringen 1Hygienekonzept des TSV Deuringen

Teilweise müssen Trainingsgruppen geteilt werden, um die Abstandsregeln in einigen Sportstätten einhalten zu können. Um beim Wechsel der Trainingsgruppen die notwendigen Lüftungszeiten und auch die Abstandsregeln einhalten zu können, müssen die Übungszeiten für einige Gruppen gekürzt werden. Wir bitten dafür um Verständnis. Es werden weiterhin einige Trainingsgruppen auf Außensportanlagen ausweichen. Bitte informieren Sie sich bei den Übungsleitern!

Jedes Mitglied muss zu JEDER Übungs- oder Trainingsstunde einen ausgefüllten Fragebogen mitbringen. Der Fragebogen für die Teilnehmer am Vereinssport wurde überarbeitet und muss vor Beginn der Teilnahme an einer Übungsstunde abgegeben werden.

Bitte drucken Sie den Fragebogen aus und fertigen Sie mehrere Kopien an, um sie Ihren Kindern mitzugeben oder selbst bei den Übungsleitern und Trainern abzugeben.

 

 

Fragebogen Covid 19Fragebogen zu Covid 19

Die Umkleiden und Duschen der Sporthallen dürfen nicht genutzt werden!

Nur durch Ihre Unterstützung war und ist es uns möglich, mit vorsichtigem Optimismus in die Zukunft zu schauen.
Wir bitten sie daher, die Vorgaben einzuhalten damit auch zukünftig ein Sportbetrieb beim TSV Deuringen durchgeführt werden kann.
Wir werden alles daran setzen, Sport in unserem Verein so sicher und angenehm wie möglich zu gestalten!

 

TSV Theater 2016 - Die Steinzeit ist kein Ponyhof.

DSC00619 CEs “rumst” in Deuringen und Urschreie hallen durch die TSV-Halle. Felle, Knochen und Keulen liegen in einer authentisch ausgestatteten steinzeitlichen Höhle. Mit “Die Steinzeit ist kein Ponyhof” zauberte das TSV-Theater nach einer dreijährigen Pause wieder eine grandiose Aufführung auf die heimische Bühne. Annemarie Großmann und Franziska Kastner verwandelten die Bühne mit sehr großem Aufwand und Geschick in eine prähistorische Umgebung. Tropfsteine, Felsen, Pflanzen -  laut Annemarie Großmann mehr als sechs Wochen Vorbereitungszeit - gaben dem zeitlosen Stück einen würdigen Rahmen.

Die Schauspieler hatten sich wohl vom Bühnenbild zu Höchstleistungen treiben lassen. In ihrer ersten Rolle profitierte Franziska Stark von ihren erfahrenen, kongenialen Partnern Philipp Gruber, Stefan Lehnert und Franziska Kastner. Während die männlichen Darsteller Ihre Charaktere mit bester schauspielerischer Mimik sehr vital umsetzten und man ihnen den unglaublichen Spaß an ihrer Rolle anmerkte, zeigte sich die so vielseitige Franziska Kastner diesmal in ihrer Lieblingsrolle als facettenreiches Biest mit Haaren auf den Zähnen, was perfekt zu den liebevoll gestalteten Fell-Kostümen passte.

Eingebettet in dieses Ensemble meisterte Franziska Stark ihre anspruchsvolle Rolle mit den langen und im zeitlichen Kontext weit springenden Monologen, während Gruber und Lehnert ihre stärksten Szenen in der direkten Interaktion mit dem Publikum hatten, das immer wieder in die Handlung einbezogen wurde. Philipp Gruber meisterte den schwierigen Spagat seines Charakters, indem er zwischen aktivem Klamauk und der sinngebenden Hauptrolle des gesamten Stückes mühelos wechselte und schauspielerisch absolut überzeugend agierte.

Ebenso beeindruckend agierten Stefanie Sander und Sebastian Kastner in den weiteren Rollen des kurzweiligen Stücks. Ein großer Erfolg für Annemarie Großmann, die zum zweiten Mal Regie führte und für die ganze Inszenierung verantwortlich war. Über 400 begeisterte Zuschauer sahen ebenso wie der erste Bürgermeister Paul Metz und der langjährige Theaterleiter Roland Häckel ein weiteres Mal, wie diese junge und engagierte Truppe die langjährige Tradition des Theaterspiels beim TSV Deuringen weiterführt und mit mutigen Inszenierungen das Publikum zu Beifallsstürmen bringt.

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